AKTUELL

Liebe Besucher unseres Kunstkaufhauses.
N E U:  AB 20. MAI SIND UNSERE TÜREN WIE GEWOHNT VON DIENSTAG BIS SAMSTAG VON 11 BIS 18 UHR GEÖFFNET!

Bis dahin gilt: Wir sind auch ein Handwerksbetrieb. Das heißt, daß wir in diesen veränderten Zeiten für Sie öffnen dürfen.
Wir sind an drei Tagen in der Woche für Sie da: Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14 bis 18 Uhr.
Wir freuen uns auf Sie.

 

DAS HAUS

Die alte Fassade

Der neue Eingang zum Kontor.

Das Haus gehört zu den ältesten erhaltenen städtischen Fachwerkhäusern in Mecklenburg. (Bj: 1571, Renaissance). Es wurde 2008 von dem Schweriner Architekten Ulrich Bunnemann und der Schelfbauhütte instandgesetzt.

Der alte Innenhof mit Garten.

Die Diele mit dem Teeschalenregal.

Die Blütezeit dieser Kaufmannshäuser lag vor dem Dreißigjährigen Krieg. Die Bürgerhäuser standen meist mit dem Giebel zur Straße, waren im Inneren ungeteilt, besaßen bis zu 5,00m hohe Dielen und ein breites Einfahrtstor in der Mitte.

Der alte Backofen.

Blick zum Innenhof.

Im 2. Stock befindet sich ein rund 1,80m hoher Speicherraum. Man kann sich dort prima den Kopf stoßen und auch heute noch Waren einlagern. Im Bereich der Diele ist die Küche mit einem offenen Herd eingebaut.

Der alte Boden.

Stiege.

In unmittelbare Nähe der alten Herdstelle führt eine Treppe in den mit Feldsteinen gemauerten Kellerraum mit einem Tonnengewölbe. In der Mitte der Handelsdiele befindet sich ein alter Brunnenschacht.

Die alte Kammer.

Das Kellergewölbe.

Das Haus an sich wirkt wie ein Museum und ist ein idealer Standort um in der Landeshauptstadt Schwerin Geschichte, Museum, Handwerk und Kunst miteinander zu verbinden.

Die alte Kernlade.

Hofgarten.

Inzwischen hat der Brunnenschacht im Großen Raum ein Glasabdeckung. Ein kleines Stück Unterwelt von Schwerin zeigt sich!

ÜBER UNS

COCO RADSACK
Silberschmiedin, Begründerin

BIRGER RADSACK
Kunstschmied

MARTA OLEJKO
Malerin, Musikerin

KERSTIN BAARMANN
Grafik-Designerin

LOTHAR OERTEL
Bildhauer

KUNST

Steht man auf der Puschkinsraße vor der Eingangstür – ahnt man nicht, was sich hinter der Fassade für ein erstaunlich großer Raum verbirgt. Betritt man den Laden, hat man einen Blick in die alte Handelsdiele des Hauses.

Hinter dem Glastor gegenüber findet sich ein kleiner Garten und unter der Abseite das Kellergewölbe. Man findet die alte Feuerstelle und kann in die zweite Etage auf den Balkon steigen. Der zweite Blick fällt auf das große beleuchtete Teeschalenregal. Hier finden sich Gläser, Espressotassen, Kannen und Teeschalen von unterschiedlichen Künstlern. Auf dem Tisch davor liegen die Ausstellungsstücke von »lütt&edel«, besondere Kinderbücher und Stücke, die dazu passen, was gerade im Jahr draußen passiert. Vorbei an den Grafiken, Holzschnitten und Acrylbildern der ausstellenden Künstler gelangt man weiter zum Goldschmiedetisch, an dem Coco Radsack mit ihren Lehrlingen arbeiteitet. Im großen Raum wird über Künstler erzählt – über das, was sie demnächst vorhaben und wo sie ausstellen werden. Kontakte werden geknüpft und Grafik ausgewählt – Kunst verkauft. Die Kunden trinken Tee oder Espresso und schauen sich um. Ab und an spielt hier vorort ein Musiker oder jemand liest vor. Ist niemand im Laden – ist alles ganz still und am Goldschmiedetisch wird in Ruhe ausprobiert oder etwas Neues erfunden. Wir freuen uns über interessante neue Dinge von Künstlern, die das Sortiment im Kontor bereichern. Bewerben Sie sich bei uns mit einer kurzen Nachricht! Bitte schreiben Sie uns.

Die folgenden Bilder zeigen auch eine kleine Auswahl der im Kunstkaufhaus zu findenden Objekte und Werke. Bei Kaufinteresse schreiben Sie uns eine Nachricht. Vielen Dank!

Aus der Serie „Vorort“ Dieter Gilfert · 10,5×14,5cm · je 10,- €

Aus der Serie „Vorort“ Dieter Gilfert · 10,5×14,5cm · je 10,- €

Aus der Serie „Vorort“ Dieter Gilfert · 10,5×14,5cm · je 10,- €

Buch „Deutsche Sprichwörter“ Dieter Gilfert · 10,5×14,5cm · 29,- €