das haus

 

Das Haus gehört zu den ältesten erhaltenen städtischen Fachwerkhäusern in Mecklenburg.(Bj: 1571, Renaissance)
Es wurde 2008 von dem Schweriner Architekten Ulrich Bunnemann und der Schelfbauhütte instandgesetzt.
Die Blütezeit dieser Kaufmannshäuser lag vor dem Dreißigjährigen Krieg. Die Bürgerhäuser standen meist mit dem Giebel zur Straße, waren im Inneren ungeteilt, besaßen bis zu 5,00m hohe Dielen  und ein breites Einfahrtstor in der Mitte. Im 2. Stock befindet sich ein rund 1,80m hoher Speicherraum. Man kann sich dort prima den Kopf stoßen und auch heute noch Waren einlagern.
Im Bereich der Diele ist die Küche mit einem offenen Herd eingebaut. In unmittelbare Nähe der alten Herdstelle führt eine Treppe in den mit Feldsteinen gemauerten Kellerraum mit einem Tonnengewölbe. In der Mitte der Handelsdiele befindet sich ein alter Brunnenschacht.
Das Haus an sich wirkt wie ein Museum und ist ein idealer Standort um in der Landeshauptstadt Schwerin Geschichte, Museum, Handwerk und Kunst miteinander zu verbinden.

Das Haus

Im Kontor befindet sich der Geschäftsstelle

Landesverband Kunsthandwerk M/V e.V.

 

 

 

 

 

 

 

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